Gödl/Kühberger: Vorbereitung von steirischen Asylquartieren nur Vorsichtsmaßnahme

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Aufregung der FPÖ vollkommen unangebracht

Wien (OTS/ÖVP-PK) Die Aufregung über die Vorbereitung von Bundesquartieren in der Steiermark für die Unterbringung von Asylwerbern ist absolut unangebracht, beruhigten heute, Freitag, die beiden steirischen Nationalratsabgeordneten Mag. Ernst Gödl, Sprecher für Integration und Migration der neuen Volkspartei, sowie Andreas Kühberger, der auch Bezirksparteiobmann des Bezirks Leoben ist. Die Einrichtungen würden nur als Reserve für den Bedarfsfall dienen, verwiesen sie auch auf die gestrige Aussage von Innenminister Karl Nehammer.

„Das ‚Haus Semmering‘ in Steinhaus, unweit der Semmering-Passhöhe, wird nur als Reserve für Notfälle vorbereitet. Da es sich um eine sogenannte ‚Notunterkunft‘ handelt, ist auch nicht sicher, ob und in welchem Ausmaß das Quartier genutzt werden wird“, unterstrich Gödl. Und auch die Vorbereitung der ehemaligen Baumax-Halle in Leoben sei eine reine Vorsichtsmaßnahme, falls man Flüchtlinge von anderen Einrichtungen aufteilen müsste, ergänzt Kühberger.

„Bundeskanzler Sebastian Kurz verfolgt gemeinsam mit den Ministern Karl Nehammer und Susanne Raab konsequent eine strenge Linie im Bereich Asyl und Migration; die Asylantragszahlen sind zudem seit Beginn der Coronavirus-Pandemie stark rückläufig. Es gibt definitiv nicht mehr Asylwerber in Österreich“, so die Mandatare.

„Die FPÖ sollte sich lieber an die Fakten halten und die Österreicherinnen und Österreicher in dieser schwierigen Zeit nicht noch zusätzlich verunsichern“, appellierten beide Mandatare an die Oppositionspartei, bei ihren Äußerungen Vorsicht walten zu lassen.

(Schluss)

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