Hoeneß schimpft über Corona-Prognostiker: “Alles Scharlatane”

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© APA/AFP/CHRISTOF STACHE

Der Ehrenpräsident der Bayern kann mit Aussagen und Prophezeiungen, wann wieder Fußball gespielt werden soll, nichts anfangen.

Der Coronavirus hat den Sport nicht nur in Österreich bereits in fester Hand. Weltweit werden Veranstaltungen und Events beeinflusst. Die aktuellsten Entwicklungen aus der Welt des Sports finden Sie im folgenden Live-Blog:

Die Sport-Welt und das Coronavirus

  • vor 4 min

    | Andreas Heidenreich

    26.3. „Alle, die Voraussagen über einen möglichen Start der Spiele von sich geben, sind Scharlatane. Alles Scharlatane. Kein Mensch weiß genau, wie lange das dauert.“ Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß im Fußball-Fachblatt „Kicker“ über derzeitige Vorhersagen über einen Neustart in der deutschen Bundesliga.

  • vor 6 min

    | Andreas Heidenreich

    26.3. Der englische Fußballmeister Manchester City will seine rund 1.000 Mitarbeiter laut einem Medienbericht für sämtliche Heimspiele, bei denen sie in dieser Saison zum Einsatz gekommen wären, finanziell entschädigen. Nach Informationen der Zeitung „Daily Mail“ wurde das Personal per Mail über die Zahlung informiert. Bezugs-Voraussetzung sei, dass sie schon drei Monate für Man City gearbeitet haben.

    Das Personal soll demnach auch für Spiele kompensiert werden, die bereits verschoben wurden, bevor die Premier League wegen der Coronavirus-Pandemie ausgesetzt wurde. „Wir hoffen, dass dieses Einkommen für eine gewisse finanzielle Stabilität in den kommenden Wochen sorgt“, schrieb Man City laut dem Bericht, „und wir freuen uns darauf, sie wieder im Club willkommen zu heißen, wenn die Saison fortgesetzt wird.“

  • vor 7 min

    | Andreas Heidenreich

    26.3. Der Motorrad-Grand-Prix von Spanien in Jerez kann wegen der Coronavirus-Pandemie nicht wie geplant vom 1. bis 3. Mai stattfinden. Das teilte der Weltverband FIM am Donnerstag mit.

    Einen Ersatztermin für das Rennen in Andalusien gebe es noch nicht. Als nächstes Rennen steht Le Mans vom 15. bis 17. Mai auf dem Programm, die Austragung ist ebenfalls sehr unwahrscheinlich.

    In der MotoGP-Klasse wurde in diesem Jahr noch kein Rennen ausgetragen, die Auftaktrennen der Moto2- und Moto3-Klasse Anfang März in Katar wurden noch durchgeführt.

  • vor 9 min

    | Andreas Heidenreich

    26.3. Die Gewissheit über die Absage oder Austragung der Radrundfahrt Tour de France (24. Juni bis 19. Juli) dürfte noch einige Zeit auf sich warten lassen. Es sei noch zu früh zu entscheiden, ob die Tour trotz der Coronavirus-Pandemie durchgeführt werden könne, sagte eine Sprecherin des französischen Sportministeriums am Donnerstag.

    In französischen Medien war zuletzt über eine Absage und Verschiebung sowie die Austragung unter Restriktionen wie keine Zuschauer in den Start- und Zielbereichen spekuliert worden.

  • vor 5 h

    | Andreas Heidenreich

    26.3. Dank des Abflauens der Coronavirus-Ausbreitung haben auch Ski-Hallen in China begonnen, wieder aufzusperren. Das berichtete der Internationale Skiverband (FIS) unter Berufung auf das Web-Portal SnowHunter.com. Skizentren wie Guangzhou oder Kunming operieren aber mit eingeschränkter Gästezahl, heißt es. Auch die Harbin Snow World 24, das weltgrößte Indoor-Skizentrum, soll demnächst weder öffnen.

    China verfügt über mehr als 30 Indoor-Skizentren sowie mehr als 700 Freiluft-Skigebiete, von denen mittlerweile ebenfalls einige wieder in Betrieb sind. Allerdings geht auch in China, wo 2022 die Olympischen Winterspiele stattfinden, die Wintersport-Saison gerade zu Ende.

    Die Alpinski-Bewerbe der Peking-Spiele gehen im Februar 2022 in Yanqing in Szene. Die auf den dortigen Olympiapisten geplant gewesenen Weltcup-Testrennen der Herren waren vergangenen Februar nach dem Ausbruch des Coronavirus abgesagt und nach Saalbach in Österreich verlegt worden.

  • 03/25/2020, 8:58 PM

    | Günther Pavlovics

    Tennis: In Wimbledon denkt man über Absage nach

    Der für 29. Juni bis zum 12. Juli terminierte Rasen-Klassiker von Wimbledon könnte gemäß der Veranstalter wegen der Corona-Pandemie verschoben oder abgesagt werden. Das teilte der All England Lawn Tennis Clubs (AELT) am Mittwoch mit. Eine Entscheidung werde nächste Woche fallen. Der Klassiker werde jedenfalls nicht ohne Zuschauer ausgetragen, eine Verschiebung des einzigen Rasen-Grand-Slam-Turniers berge zudem ein „signifikantes Risiko“, erklärte der AELT.

    Dabei hatte ein paar Stunden früher ATP-Chef Andrea Gaudenzi erklärt, das Ziel der Rückkehr der Turnier-Saison wäre zur Rasen-Saison. Bisher ist die Tennis-Turnierpause bis zum 7. Juni angesetzt, die komplette Sandplatz-Saison inklusive der French Open ist vertagt. Gaudenzi gab auf der ATP-Homepage an, „übereilte Entscheidungen“ vermeiden zu wollen. Im kommenden Monat hoffe man, eine Entscheidung bezüglich der Veranstaltungen auf Rasen treffen zu können.

  • 03/25/2020, 8:15 PM

    | Günther Pavlovics

    Vier deutsche Topklubs geben aus Solidarität 20 Millionen her

    25.3. Über ein Modell für die Hilfsaktion hätten sich der  Bayern München, Borussia Dortmund, RB Leipzig und Bayer Leverkusen in der vergangenen Woche verständigt. Die vier Clubs wollen laut „Bild“ auf 12,5 Millionen Euro verzichten, die ihnen aus dem aktuellen TV-Vertrag zustünden. Das Geld fließt nun in den Solidartopf. Die vier Top-Clubs stocken diese Summe mit eigenen Mitteln zudem um insgesamt 7,5 Millionen Euro auf – somit stünden 20 Millionen Euro zur Verfügung. Die Deutsche Fußball Liga solle „je nach Bedürftigkeit“ entscheiden, welcher Verein Geld erhält.

  • 03/25/2020, 6:26 PM

    | Günther Pavlovics

    Box-Weltmeister wegen Prinz Charles in der Quarantäne

    Anthony Joshua hat sich in häusliche Quarantäne begeben. Der Grund: Am Tag der „Commonwealth of Nations“ am 9. März traf der 30-jährige englische Box-Superstar in London auf Prinz Charles. Am Mittwoch wurde bekannt, dass der 71-jährige britische Thronfolger am Corona-Virus erkrankt ist. Ein Sprecher des Boxers erklärte: “AJ ist zu Hause. Er ist gesund und fit”. Auf Instagram zeigt sich Joshua beim Training im eigenen Garten. Der Champion will am 20. Juni im Tottenham Stadium seine WM-Gürtel (WBO, WBA, IBF und IBO) gegen Kubrat Pulev verteidigen. Allerdings ist noch unklar, ob der Kampf wegen der Corona-Krise stattfinden kann.

  • 03/25/2020, 4:02 PM

    | Günther Pavlovics

    Union-Kapitän Trimmel kündigt Gehaltsverzicht an

    Die Fußballer von Bundesligist Union Berlin wollen wie auch Profis von anderen Vereinen auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. “Der Mannschaftsrat hatte vom ersten Tag an eine sehr gute Kommunikation mit dem Verein. Jeder ist bereit, dem Verein zu helfen. Anders geht es nicht“, sagte Kapitän Christopher Trimmel am Mittwoch im Rahmen einer Skype-Videokonferenz.Der Österreicher, der sich derzeit individuell in Berlin mit Joggen und Krafttraining fit hält, will wie seine Mitspieler den Angestellten im Klub helfen.

    Der Verein will Kündigungen vermeiden, ein Teil der 200 Angestellten wird sich aber mit Kurzarbeit abfinden müssen. “Ich kann nur so viel sagen und damit die Leute beruhigen, dass auch wir als Mannschaft die Solidarität hochhalten werden”, sagte der 33-jährige Burgenländer.

    Hinter den Maßnahmen steht ein solidarischer Gedanke, wie Trimmel betont: “Alle Leute machen ja diese schwierige Zeit durch. Natürlich macht man sich seine Gedanken und hofft, dass kein Mitarbeiter Probleme bekommt. Aber ich kann da jeden beruhigen. Man unterstützt sich gegenseitig, Schulter an Schulter. Man will die Menschen, die Angestellten im Klub unterstützen. Wir lassen keinen einzigen Menschen im Stich. Da wird keiner Probleme bekommen.”

  • 03/25/2020, 2:20 PM

    | Peter Karlik

    Die Tour de France soll stattfinden

    25.3. Im Gegensatz zu den Olympischen Spielen und der Fußball-EM ist die Tour de France als drittes großes Sportereignis in diesem Sommer noch nicht unmittelbar von einer Absage oder Verschiebung bedroht. Vielmehr arbeiten die Verantwortlichen wegen der Coronavirus-Pandemie im Hintergrund laut Medienberichten an einer Ausgabe mit Einschränkungen für die Öffentlichkeit.

    Auch Frankreichs Sportministerin Roxana Maracineanu bezeichnete die Rundfahrt, die am 27. Juni in Nizza starten soll, als Veranstaltung „von größter Bedeutung“. So könnte die Tour, die jährlich von zehn bis zwölf Millionen Radsport-Fans am Straßenrand verfolgt und von rund 29.000 Sicherheitskräften begleitet wird, in diesem Jahr mit einigen Restriktionen ablaufen. Das könnte die Streichung der Werbekarawane oder des Tour-Dorfes vor jeder Etappe betreffen. Zudem könnten die Zuschauer im Start- und Zielbereich, ähnlich wie bei Paris-Nizza Mitte März, ausgeschlossen werden.

    Tour-Chef Christian Prudhomme hatte in der vergangenen Woche darauf hingewiesen, dass erst zwei Weltkriege das Rennen stoppen konnten. „Sobald die Aktivitäten wieder aufgenommen werden, wird der Hunger auf das Rennen immens sein.“ Er hoffe, in erster Linie zum Wohle des Landes, dass die Situation bis dahin geregelt sei.

    Auch für die Teams wäre eine Austragung extrem wichtig. So befürchtet Teamchef Patrick Lefevere vom Rennstall Deceuninck-Quick Step einen Zusammenbruch des Systems bei einer Absage. Der Veranstalter ASO „kann einen Schlag verkraften, die Teams nicht“.

  • 03/25/2020, 12:11 PM

    | Peter Karlik

    Auch das Beachvolleyball-Major in Wien ist abgesagt

    25.3. Schweren Herzens musste am Mittwoch auch Hannes Jagerhofer dem Corona-Virus klein beigeben. In einem offenen Brief wandte er sich an die Beachvolleyball-Gemeinde, die Turniere seiner Major-Serie sind somit abgesagt. 

  • 03/25/2020, 11:47 AM

    | Harald Ottawa

    Brasilianischer Tennisprofi erkrankt

    Nun hat es auch einen Tennisprofi erwischt: Der Brasilianer Thiago Seyboth Wild hat sich mit dem Corona-Virus infiziert und sich in häusliche Quarantäne begeben. Der 20-Jährige gilt als große Zukunftshoffnung und feierte vor vier Wochen in Santiago (Chile) seinen ersten ATP-Turniersieg.

  • 03/25/2020, 10:17 AM

    | Peter Karlik

    Entscheidung über den Formel-1-Auftakt in drei Wochen

    25.3. Eine Entscheidung über den möglichen Saisonauftakt der Formel 1 am 14. Juni mit dem Grand Prix von Kanada soll bis spätestens in drei Wochen fallen. Nach der Absage der ersten acht Saisonrennen wegen der Coronavirus-Pandemie will die Motorsport-Königsklasse versuchen, in Montreal in eine verkürzte Weltmeisterschaft zu starten.

    Rennveranstalter Francois Dumontier sagte dem Online-Portal Motorsport-Total.com: „Wir sind optimistisch, aber auch realistisch.“ Wenn man sich für eine Verschiebung entscheide, werde das eine gemeinsame Entscheidung mit der Formel 1 nach dem Osterwochenende am 12./13. April sein. Bei dieser würden vor allem die Aufbauarbeiten eine große Rolle spielen.

    Die Formel 1 hatte in dieser Saison ursprünglich 22 Rennen vorgesehen und damit so viele wie noch nie. Nach dem Ausbruch des Virus Sars-CoV-2 planen die Macher der Serie derzeit mit 15 bis 18 WM-Läufen. Weitere Details zu einem überarbeiteten Rennkalender gibt es noch nicht. Der Grand Prix von Österreich in Spielberg ist nach wie vor am 5. Juli vorgesehen.

  • 03/25/2020, 9:09 AM

    | Peter Karlik

    Auch Götzis ist somit abgesagt

    25.3. Die Organisatoren des Mehrkampf-Meetings der Leichtathleten in Götzis haben sich wegen der Coronavirus-Pandemie zu einer Absage der Veranstaltung am 30./31. Mai entschlossen. Die Gesundheit aller Beteiligten stehe im Vordergrund, diese könne aus heutiger Sicht für Ende Mai nicht gewährleistet werden, hieß es in einer Ausendung.

    Eine Verschiebung auf einen späteren Zeitpunkt sei aus mehreren Gründen nicht möglich, u.a. da das Meeting Teil der World Athletics-Combined Events Challenge sei und man Rücksicht auf andere Veranstaltung im Kalender nehmen wolle.

  • 03/25/2020, 8:10 AM

    | Peter Karlik

    Marko kritisiert die Maßnahmen der Regierung

    25.3.  Helmut Marko hat die Beschäftigten seiner Hotels in Graz zur Kurzarbeit angemeldet. „Wir haben alle vier Betriebe geschlossen und auf Kurzarbeit umgestellt“, sagte der Steirer. Die Maßnahmen der Regierung sieht der Red-Bull-Motorsport-Berater prinzipiell kritisch. „Ich bin leicht verwundert, was die Leute alles auf sich nehmen und wie sie das alles gelassen hinnehmen“, meinte Marko über die weitreichenden Eingriffe ins Privat- und Wirtschaftsleben, die zum Ziel haben, die weitere Ausbreitung der Ansteckungen mit dem Coronavirus einzudämmen. „Das ist nicht ganz verständlich. Man muss das einfach volkswirtschaftlich betrachten“, sagte der Unternehmer und verwies damit auf die ökonomischen Folgekosten des Stillstands.

    Seine nun leeren Hotels als Ausweichquartiere anzubieten, falls bei einer Verschlimmerung der Lage im Gesundheitsbereich Ersatzkapazitäten benötigt werden, könne sich Marko zwar vorstellen, im Moment gebe es jedoch keinen Bedarf. „Das haben wir noch nicht in Erwägung gezogen, aber wir sind auf Stand-by“, erklärte der 76-Jährige, der zur Risikogruppe der älteren Personen zählt. Neben der Büroarbeit verbringt Marko derzeit viel Zeit in der Natur.

    Stillstand herrscht aktuell auch in der Formel 1, in der Marko die Geschicke der beiden Rennställe Red Bull Racing und AlphaTauri maßgeblich mitbestimmt. „Derzeit gibt es nichts zu sagen. Man muss abwarten“, meinte er nur. Vor ein paar Tagen hatte Marko in Interviews noch gemeint, dass der Österreich-Grand-Prix am 5. Juli in Spielberg „sich ausgehen“ müsse und alle Marketing-Planungen von Red-Bull-Seite dafür aufrecht blieben.


    Bleibt es beim jetzigen Stand, ist das Österreich-Rennen der dritte WM-Lauf in diesem Jahr nach Montreal/Kanada (14. Juni) und Le Castellet/Frankreich (28. Juni). Die am Dienstag kommunizierte Entscheidung, die Olympischen Sommerspiele in Tokio auf das Jahr 2021 zu verschieben, haben die Fragezeichen aber noch zahlreicher werden lassen, die hinter dieser Saison stehen. Wann und ob es in den nächsten Monaten überhaupt gelingen kann, in der Welt des internationalen Sports zur Normalität zurückzukehren, ist ungewisser denn je.

  • 03/24/2020, 9:30 PM

    | Philipp Albrechtsberger

    Fußballklub Watford stellt Stadion für Corona-Hilfe zur Verfügung

    24.3. Auch der englische Premier-League-Klub Watford hilft in Corona-Zeiten aus. Wie der Klub aus dem Großraum London bekanntgab, stellt er seine gesamte Stadion-Infrastruktur für ein nahes Krankenhaus zur Verfügung.

  • 03/24/2020, 5:27 PM

    | Philipp Albrechtsberger

    Ronaldo spendet medizinisches Equipment

    24.3. Der fünffache Weltfußballer Cristiano Ronaldo spendet im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie Equipment für portugiesische Spitäler. Wie Lissabons Santa Maria Krankenhaus bekanntgab, stellt der 35-Jährige so wie sein Manager Jorge Mendes jeweils zehn Betten sowie Beatmungsgeräte, Herzüberwachungsgeräte, Infusionspumpen und Spritzen zur Verfügung. Das Santo Antonio Spital in Porto erhält von Ronaldo und Mendes 15 Intensivbetten, Beatmungsgeräte und weitere wichtige Utensilien.

  • 03/24/2020, 2:58 PM

    | Alexander Huber

    Salzburg-Marathon wurde abgesagt

    Der für 17. Mai geplante Salzburg-Marathon ist wegen der Coronavirus-Pandemie abgesagt worden. Das gaben die Organisatoren bekannt. Demnach einigten sich Stadt und Land Salzburg gemeinsam mit dem Veranstalter und unter Berücksichtigung der Empfehlung von Gesundheitsexperten auf eine frühzeitige, ersatzlose Streichung des Events.

  • 03/24/2020, 9:50 AM

    | Alexander Huber

    Mourinho verteilte Lebensmittel an bedürftige Senioren

    Tottenham-Trainer José Mourinho zeigt sich von seiner sozialen Seite: “The Special One” unterstützt im Norden von London eine Charity-Organisation, die sich in der Coronavirus-Krise um alte und bedürftige Menschen kümmert.

    Der Portugiese Mourinho gilt als großer und manchmal auch eitler Exzentriker. Seine herzliche Seite war zu sehen, als sich der Trainer in Enfield tatkräftig an einer Aktion der Charity-Organisation “Age UK”, die Lebensmittel und andere lebensnotwendige Utensilien an alte Menschen verteilt, beteiligte.

  • 03/24/2020, 8:38 AM

    | Christoph Geiler

    Absage von Europas größtem Fußballnachwuchsturnier in Tirol

    David Alaba, Sami Khedira, Thomas Müller – das sind nur einige der prominenten Fußballer, die in jungen Jahren beim Cordial Cup aufliefen. In den 23 Jahren des Bestehens hat sich diese Veranstaltung in den Kitzbüheler Alpen zum größten Nachwuchsturnier Europas gemausert. Schon in den Vorturnieren nehmen tausende Fußballer quer über den Globus teil, selbst Teams aus dem Iran und aus Asien waren beim Cordial Cup bereits am Ball. Heuer muss das Turnier abgesagt werden. Allerdings planen die Organisatoren schon an der Veranstaltung für 2021.