Nette Worte, aber keine Ergebnisse bei Transitgesprächen in Tirol

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Verkehr

EU-Kommissarin Vălean lehnt “unilaterale” Tiroler Notmaßnahmen ab. Verkehrsministerin Gewessler und Landeshauptmann Platter fordern weiter eine rasche Entlastung

Foto: APA/EXPA/Jakob Gruber

Innsbruck – Die neue EU-Verkehrskommissarin Adina Vălean hat bei ihrem ersten Tirol-Besuch klargemacht, dass von ihr wenig Unterstützung im Kampf gegen die akute Transitbelastung zu erwarten ist. Sie sehe sich in dieser Diskussion in der Rolle der “Moderatorin”. Lösungen vorzuschlagen liege nicht an ihr. Und überhaupt habe die EU mit bislang zwei Milliarden Euro zum Bau des Brennerbasistunnels ihr Scherflein in Sachen Transitproblematik beigetragen. Im Tunnelprojekt sieht Vălean die “nachhaltige und langfristige Lösung” für Europa. Schließlich sei der Brennerkorridor keine rein Tiroler, sondern eine europäische Angelegenheit.

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