WKStA arbeitet mit vier Staatsanwälten in Eurofighter-Verfahren

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Justiz

Außerdem läuft das Verfahren gegen Staatsanwalt Radasztics noch. Verteidigungsministerin will Entscheidung über Luftraumüberwachung nicht aufschieben

Foto: APA / BUNDESHEER / HÖRL

Wien/Toulouse – Im jahrelang von nur einem einzigen Staatsanwalt bearbeiteten Eurofighter-Verfahren setzt die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) nun vier Staatsanwälte und einen Gruppenleiter ein. Das geht aus einer Anfragebeantwortung an den Neos-Abgeordneten Michael Bernhard hervor. Noch offen ist das Verfahren gegen Staatsanwalt Michael Radasztics, der vor der WKStA zuständig war.

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